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Neurodivergenz als Führungsstärke: Wie Andersdenken zum Erfolgsfaktor wird

Fachartikel DE Okt. 2026 10 Seiten

Rund 2,6 % der Erwachsenen weltweit haben eine seit der Kindheit bestehende ADHS – statistisch sitzt damit in fast jedem Führungskreis eine betroffene Person. Zwischen Stigma und Social-Media-„Superkraft“ stellt der Artikel eine nüchterne Frage: Macht ADHS die besseren Führungskräfte? Die Antwort aus Studien, Metaanalysen und Praxisberichten: ADHS wirkt wie ein Verstärker – für wertvolle Stärken ebenso wie für Schwächen. Welche Seite sich durchsetzt, hängt vor allem von der Passung zwischen Person, Rolle und Umfeld ab. Dazu: Strategien, mit denen aus Andersartigkeit messbare Wirkung wird.

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